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Jeger Toni schrieb am 12.02.2016 - 15:27 Uhr

Kultur- und Kunstreise durchs Ägyptenland

Eine kleine Gruppe um Denis Ruff als Reiseleiter und Herr Kreuer als Reiseorganisator erlebten unvergessliche und vorallem denkwürdigste zwei Wochen, welche lebendiger nicht hätte sein können. So sahen wir wie sie die letzten sieben Tausend Jahre mit höchstem Respekt aufwühlen und wie dann die heutigen Ägypter diese grössten Kulturgüter teilweise phantasie- und geistlos mit ihnen umgehen und auch vermarkten. Umso mehr freuten wir uns auf das gelobte Land wo Milch und Honig fliesst - auf SEKEM. Hier ist wirklich der einzig lichtvolle Ort wo Anwendung findet was damals in den Tempeln gelehrt wurde.
Es muss gehofft werden, dass die politische und wirtschaftliche Situation sich bald dahingehend verbessert, dass man dieses Land wieder gerne bereist.
Ich bedanke mich für Ihre Mithilfe und wünsche Ihnen viel Durchhaltekraft und alles Gute.
Toni Jeger


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Rosche-Schindhelm schrieb am 10.02.2016 - 19:11 Uhr

Lieber Herr Kreuer,
die Reise Frankfurt-Kairo-Luxor-Assuan-Sekem war sehr erlebnisreich.Es war alles gut organisiert von Herrn Dr.Sandkühler. Besonders die Nilfahrt mit einer Dahabiya !! Schade, dass so wenige Touristen da waren.
Herzlichen Dank!
Ingrid Vasbender und Marlies Rosche-Schindhelm
Smiley Smiley


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Dietmar Kreuer schrieb am 09.02.2016 - 14:43 Uhr

Liebe Besucher meiner Gästeseite.
Durch das Beenden des alten GästebuchseitenBetreibers, sind leider mehr als 100 Einträge verschwunden, nur diese wenigen aus den Anfängen von SEKEM-Reisen konnte ich retten.
Nun ist es wieder möglich einzutragen.
Dietmar Kreuer
Eigentümer vn SEKEM-Reisen


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Thomas Vogl schrieb am 03.07.2014 - 17:05 Uhr

Lieber Dietmar,

die Eindrücke waren vielfältig und müssen sicher noch ein wenig sortiert werden. Insgesamt bin ich mit der Reise hoch zufrieden. Sie hat mir genau die Abwechslung (an Land, Leuten, Sitten und Gebräuchen, Lebensart usw.) gebracht, die ich mir erhoffte. Freut mich, wenn ich Dir ein angenehmer Mitreisender war.
Auch auf diesem Weg möchte ich noch einmal meinen Dank für die gelungene Reise ausdrücken. Ich erlebte sie als wohl organisiert und problemlos, und die Gruppe war angenehm klein, klein genug um jeden einzelnen etwas mehr als nur oberflächlich kennen zu lernen. Letztes wurde wesentlich mit begünstigt auch durch Deinen Humor, Deine integrierende Art. Ich hatte und habe noch immer große Freude, herzlichen Dank.

Nun wünsche ich Dir wieder einen guten Schulanfang und weiterhin alles Gute, Thomas.


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Michi Bertsch schrieb am 03.07.2014 - 17:02 Uhr

Besuch auf der Sekem Farm vom 01.03.2003-08.03.2003

Meine Sehnsucht alle Länder Afrikas kennenzulernen führte mich im Frühjahr 2003 nach Sekem.
Ein Jahr zuvor hatte ich bereits den Süden Ägyptens bereist. Nun wollte ich unbedingt den Norden Ägyptens kennenlernen. Dabei stand in erster Linie mein Interesse am Alten Ägypten im Vordergrund. Sekem kannte ich nur von einem Bericht einer Freundin, die bereits dort war. Ich hatte keine Vorstellung von der Farm und was dort alles vor sich geht.
Unsere Reisegruppe war aufgrund der bevorstehenden Kriegsgefahr im Irak sehr klein, was für mich und die Mitreisenden, insgesamt 5 Personen, von großem Vorteil war.
Unsere kleine Gruppe lernte sich auf diese Weise schnell kennen. Wir erlebten die Tage deshalb mit unserer deutschen Reiseleitung von Dietmar Kreuer und Nihal El- Mofty sehr intensiv.
Meine Erwartungen, einen kleinen Einblick in das Alte Ägypten zu erhalten, wurden soweit es die kurze Zeit erlaubte, alle voll erfüllt. Was mich aber tatsächlich faszinierte, war Sekem . Schon allein durch die Fahrt vom Flughafen über die trostlosen Vororte Kairos, inmitten einer Wüstenlandschaft voller Müllberge, erscheint die Farm bei der Ankunft bereits als Paradies. Der erste Tag vermittelt einem bereits einen Eindruck der Arbeit auf der Farm und mit den damit in Zusammenhang stehenden landwirtschaftlichen Initiativen.
Was mich als ehemalige Waldorfschülerin am meisten faszinierte, war der Versuch, eine antoposophische Grundidee in einem islamischen Land zu leben und zu integrieren. Dies geschieht mit einer Selbstverständlichkeit und mit unwahrscheinlichem Einfühlungsvermögen bereits über einen Zeitraum von ca 25 Jahren.
Obgleich es für mich zunächst sehr befremdlich erschien, in einem islamisch geprägten Land Antroposophie in Schule, Landwirtschaft und Architektur zu leben, konnte ich am Ende meiner Reise akzeptieren, dass es den Menschen ,die hier Leben und arbeiten gut geht und sie sich wohl fühlen.
Unser Besuch in der Oase Fayoum ca 250 km südlich von Kairo bot uns einen Einblick in die bereits funktionierende Arbeit im Bereich der biologisch- dynamischen Landwirtschaft . Man wünscht sich nach diesem Besuch der Farmen, dass diese Arbeit besipielhaft für weltweite Entwicklungshilfe im Bereich der Nahrungsmittel- und Arzeneimittelherstellung sein könnte.
Ich wünsche der Sekem Initiative weiterhin viel Mut und weltweite finanzielle Unterstützung ,vorallem aber politische Stabilität,damit in einem nach wie vor mit enormen existentiellen Problemen belastetem Entwicklungsland, diese Arbeit weiter getragen werden kann.
Die Reise hat meine Erwartungen in vollem Umfang erfüllt. Ich habe Ägypten ein Stück tiefer kennen und lieben gelernt. Die Offenheit der Ägypter der deutschen Bevölkerung gegenüber, ist herausragend gegenüber den übrigen islamischen Nachbarn.
Ich werde dieses Land sicher wieder besuchen. Mein Ziel ist dann eine Wüstendurchquerung von Kairo nach Dakhla in Richtung Abu Simbel.

Weihnachten 2003/2004 Micheline Bertsch


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Wilfried Zimmermann schrieb am 30.06.2014 - 08:58 Uhr

Test Smilie Smilie


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